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AUSSTELLUNGSORTE:
Schloss Holdenstedt
Do - Sa 14.30 - 17.00 Uhr
So 11.00 - 17.00 Uhr
und an Feiertagen, außer Karfreitag
Galerie im Theater an der Ilmenau
Sa 15.00 - 18.00 Uhr
So 11.00 - 13.00 & 15.00 - 18.00 Uhr
sowie während der Veranstaltungen
Atrium des Neuen Rathauses
am Herzogenplatz

Mo/Die/Do 8.00 - 16.30 Uhr
Mi 8.00 - 16.00 Uhr
Fr 8.00 - 12.00 Uhr
PROGRAMM 2018
07.04. – 06.05.
Schloss Holdenstedt, Uelzen
Patrick Fauck
"Nichts, was es nicht gibt"
Druckgrafische Arbeiten
Eröffnung: Sa 07.04. um 17:00 Uhr
26.05. - 24.06.
Galerie des Kunstvereins im Theater an der Ilmenau, Uelzen
Katerina Yerokhina &
Annabella Kalisch
"Grafisches"
Eröffnung: Sa 26.05. um 17:00 Uhr
08.09. – 07.10.
Galerie des Kunstvereins im Theater an der Ilmenau, Uelzen
Benita Mylius &
Wolfgang Hebert
"Lineares in Holz"
Eröffnung: Sa 08.09. um 17:00 Uhr
18.11. – 16.12.
Galerie des Kunstvereins im Theater an der Ilmenau, Uelzen
BBK-Uelzen
"Grafische Techniken"
Eröffnung: So 18.11. um 11.15 Uhr
MONTAGSTREFF 2018
Zu den festen Aktivitäten des KUNSTVEREINS UELZEN gehört der "Montagstreff", der jeden ersten Montag im Monat außer in den Ferien und an Feiertagen im Theaterbistro im "Theater an der Ilmenau" stattfindet. Dieser Treff hat mehrere Aufgaben:
  1. Er bezieht sich auf laufende Ausstellungen, vertieft deren Aussage und gibt Raum für Fragen und Diskussionen.
  2. Beim Treff werden Vorträge, Filme und Lichtbilder über Kunst, Künstler und künstlerische Techniken geboten.
  3. Workshops geben Gelegenheit zum Be-"greifen".
  4. Jeder Montagstreff gibt Gelegenheit zu Gesprächen, Meinungsaustausch (nicht nur über Bildende Kunst) und Anregungen zu Kunstreisen.
Zu unserem Montagstreff sind Gäste stets herzlich willkommen. Für Auskünfte, Wünsche und Anregungen stehen die Organisatoren gern zur Verfügung:
Frau Claudia Krieghoff-Fraatz, Tel.: (05826) 958436, cmfraatz@aol.com


05.02.2018
Frau Mayr: "Kunststätte und Ehepaar Bossard"
Beginn: 19:00 Uhr im Theaterkeller

05.03.2018
Frau Kranich: "Caspar David Friedrich"
Beginn: 19:00 Uhr im Theaterkeller

07.05.2018
Filmvorführung, Thema noch offen
Beginn: 19:00 Uhr im Theaterkeller

04.06.2018
Frau Kranich: "Picassos Frauen" (Änderung!)
Beginn: 19:00 Uhr im Theaterkeller

03.09.2018
Frau Krieghoff-Fraatz: "Die Präraffaeliten"
Beginn: 19:00 Uhr im Theaterkeller

05.11.2018
Frau Kranich: "Paula Modersohn-Becker" (Änderung!)
Beginn: 19:00 Uhr im Theaterkeller

03.12.2018
Pastor F.-P. Schultz (Oldenstadt): "Marokko-Tour"
Beginn: 19:00 Uhr im Theaterkeller
ZU DEN AUSSTELLUNGEN IN 2018
1) Ausstellung:

Patrick Fauck


"Nichts, was es nicht gibt". Druckgrafische Arbeiten

Patrick Fauck, geboren 1970 im Saarland, absolvierte ein Studium an der Fachhochschule für Gestaltung Mannheim (Abschluss Diplom-Designer), und studierte in Heidelberg Kunstgeschichte und Philosophie (M. A.). Darauf folgten Aufbaustudien der Freien Grafik in Halle sowie der Grafik und Buchkunst in Leipzig. Heute lebt und arbeitet er in Leipzig.
Der Künstler beschäftigt sich ausschließlich mit der Druckgrafik, er ist „Duckgrafiker aus Passion“. Diese Technik ist für ihn nicht Erweiterung des künstlerischen Repertoires, wie bei einem Maler oder Bildhauer, sondern Hauptweg. Das jeder Drucktechnik eigene Prozedere, die unterschiedlichen und unverwechselbaren Charakteristika aller druckgrafischen Disziplinen, „sie alle ziehen mich in ihren Bann und überall dort herrscht für mich Faszination, Kunstwollen und Tatendrang“ (P. Fauck).



2) Ausstellung:

Kateryna Yerokhina
, Zeichnungen und Annabella Kalisch, Zeichnungen

"Grafisches"

Kateryna Yerokhina wurde 1969 in Kiew, Ukraine, geboren und studierte an der dortigen Akademie der Künste. Seit 1990 beteiligte sie sich an nationalen und internationalen Ausstellungen, seit 1997 gestaltet sie auch Kinderbücher. Das Besondere ihrer künstlerischen Arbeit liegt nach eigener Aussage darin, dass sie die alte klassische Technik der Zeichnung realistischer Schule zu erhalten, aber auch weiter zu entwickeln versucht abseits von Trendlinien der Kunstszene. Thematisch stehen ihre Arbeiten in der Tradition der Meister der Renaissance, deren Erbe sie inspiriert zu eigenständigen, teilweise phantastischen, zeitlosen Bildkompositionen. Ihre relativ großen Bleistiftzeichnungen entstehen vorrangig auf Holz-oder grundierten Hartfaserplatten. Seit 2002 lebt die Künstlerin in Deutschland.

Annabella Kalisch, Jahrgang 1988, studierte an der HAW Hamburg (mit Masterabschluss) sowie an der Muthesiuskunsthochschule Kiel, 2015 war sie artist –in-residence Haihatus, Joutsa, Finnland. 2016/17 folgte ein Klaus-Kröger-Stipendium. Nach Kursleitungen an verschiedenen Schulen gibt es seit 2018 einen Lehrauftrag an der Universität Paderborn.
Sie selbst schreibt:
Sind es Träume, flüchtige Bilder, Gedankenschnipsel, welchen Annabella Kalisch in ihren außergewöhnlich spannungsreichen Bleistiftzeichnungen noch einmal nachspürt?....Das Gegenständliche löst sich auf, beginnt aus einem eigenen Prozess heraus zu wachsen und bildet ein komplexes Geflecht aus Ornamenten, Mustern und Strukturen voller Assoziationen. Spuren von Gedanken, von Erlebten, Fragmente von Wahrgenommenem werden zu einem berührenden Kunstkosmos gesponnen… Bei ihrem Herangehen an eine Zeichnung spielen Anregungen, Bilder, Skizzen anfangs noch eine Rolle. Im Verlauf des zeichnerischen Prozesses jedoch rücken diese mehr und mehr in den Hintergrund und das Intuitive gewinnt zunehmend an Bedeutung.



3) Ausstellung:

Benita Mylius
, Holzschitte und Wolfgang Hebert, Holzskulpturen

"Lineares in Holz"

Benita Mylius, 1980 in Deutschland geboren, lebt und arbeitet inzwischen vorrangig in Den Haag, Niederlande. In beiden Ländern gibt es Ausstellungen ihrer Arbeiten. Ihre künstlerischen Anfänge liegen in Düsseldorf, am Institut für Malerei. Anders als ihre kraftvollen expressiven malerischen Arbeiten, in denen es um Zerstörung und Wiederaufbau, um Regeneration und Neubeginn vorrangig in der Natur geht, verlangt ihr grafisches Werk allein schon technisch einen disziplinierteren Vorgang: „Malen ist ein Kampf,…, und das Schneiden in Holz gibt mir Ruhe“ und „ kein Kompromiss mit Farben ist möglich.“ Ihre Themen werden im Holz-oder Linolschnitt äußerst streng wiedergegeben, meist in Schwarz-Weiß. Das grafische Werk steht quasi als Vertiefung ihres gesamten Schaffens.

Wolfgang Hebert, geb. 1962, ist Bildhauer und Architekt.
Als Bildhauer arbeitet er seit vielen Jahren fast ausschließlich mit Eichenholz.
Kantig, abstrakt, und kraftvoll nennt er selbst das Ergebnis seiner Arbeiten.



4) Ausstellung:

Bund Bildenden Künstler, Gruppe Uelzen


"Grafische Techniken"

Seit langer Gewohnheit stellt der BBK Uelzen alle 2 Jahre im Kunstverein Uelzen aus. Diesmal wird er sich mit einer großen Bandbreite verschiedenster grafischer Techniken von der Handzeichnung zu unterschiedlichsten Druckgrafiken vorstellen, - hoffentlich auch ein willkommener Anstoß für den Besuch von Schulklassen des Landkreises.
Es beteiligen sich jedes Mal nahezu alle Mitglieder dieser Gruppe mit mehreren aktuellen Werken - in der Vorweihnachtszeit sicher auch Anreiz für manch außergewöhnliche Geschenkidee!
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